>>>>>>Dresden auf Entzug - Videomitschnitt der Veranstaltung vom 25.04.2012

Dresden auf Entzug - Videomitschnitt der Veranstaltung vom 25.04.2012


Nicht erst 2060, sondern bereits in 2016 könnte Treibstoff an den Tankstellen 2,50 Euro kosten. Wie aber organisieren wir unsere Stadt, in der Tausende täglich mit dem PKW pendeln, Märkte und Unternehmen auf LKW-Transporte angewiesen sind und auch Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen und Taxi Mineralöl brauchen? Was, wenn Dresden und andere europäische Städte bis 2035 ohne nennenswerte Ölmengen auskommen müssten? Ursache für diese Überlegungen ist das globale Ölfördermaximum, über das Fatih Birol, Chefökonom der Internationalen Energieagentur sagt: „Wir sollten das Öl verlassen, bevor es uns verlässt!

Die Frage, wie wir uns den Herausforderungen dieses Problemes (auch Peak Oil genannt) stellen, beschäftigt uns bereits längere Zeit. Diese Frage trugen wir im Sommer letzten Jahres an die Friedrich-Ebert-Stiftung in Sachsen heran, mit der wir dann das Deutsche Hygiene-Museum Dresden als Partner für eine Veranstaltung am 25. April gewannen. Unter dem Titel "Dresden auf Entzug - Wie funktioniert die Stadt ohne Öl?" luden wir zu dem Abend ein.

Wir waren vom Interesse an dieser Veranstaltung positiv überrascht. Die zunächst vorgesehenen 120 Plätze haben wir auf 140 aufgestockt, nichtsdestotrotz konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Für jene, welche an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder noch einmal reinschauen möchten, haben wir einen Videomittschnitt gefertigt.

Eine weitere Veranstaltung unter diesem Titel wird es am 08. November 2012 geben. Wir werden diesmal den großen Saal im Deutsche Hygiene-Museum Dresden nutzen, so dass jeder Interessierte einen Platz finden wird. Also - Termin unbedingt vormerken.

Veranstaltungsankündigung: Dresden auf Entzug - Teil 2

 

 

 

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