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Mittwoch, 13.04.2011 - Global Energie Parlament


Vor einem knappen Jahrhundert war es, als Albert Einstein das allgemeine Verständnis über Energie und damit unser gesamtes Weltbild revolutionierte. Neben ihm erklärten auch Quantenphysiker wie Werner Heisenberg: „Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind, und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende“. So ergaben sich aus einem anfangs vielleicht nur spannenden Projekt für die Physik grundlegende Konsequenzen für unsere menschliche Existenz: Wir selbst sind nicht nur eine Ansammlung von kleinen Atomen, sondern Teil des universellen Energieflusses. Wir sind nicht losgelöste Individuen, die einsam durch die Welt wandern, sondern verbunden mit allem, was uns umgibt. Aus dieser Erkenntnis erwächst auch eine neue Verantwortung. Egal ob Naturphänomene oder gesellschaftliche Brennpunkte - wir können nicht länger glauben, dass diese Ereignisse unabhängig von uns stattfinden würden.

Das Globale Energieparlament ist ein internationales Projekt, bestehend aus Wissenschaftlern und Führungskräften aller Fachrichtungen, das sich vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse gebildet hat. Energie ist hier nicht nur eine statistische Größe, sondern die Grundlage für Forschung in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Sämtliche Fachgebiete und deren Phänomene, alle Lebensbereiche sollen anhand des Energiekonzepts verifiziert werden. Durch diesen fachübergreifenden Ansatz können Lösungen erarbeitet werden, die allen und allem dauerhaft zugute kommen, anstatt – wie bisher üblich – nur kurzzeitige Linderung zu verschaffen oder das Problem zu verschieben.

Der Vortrag möchte über die Ergebnisse der ersten Fachtagung, welche im November 2010 in Indien stattfand, berichten, sowie über aktuelle Forschung und Projekte in Deutschland und International informieren.

Die Hochschulgruppe AG Energie, wird am

Mittwoch, dem 13.04.2011, 19:30 Uhr, im Vereinshaus Johannstadt, Dürerstraße 89, Dresden,

berichten. Es ist anschließend genügend Raum für Fragen und Diskussion.

Der Abend ist für alle Interessierte offen und - wie immer - kostenfrei.

 

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