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Mittwoch, 23.02.2011 - Virtuelles Wasser


Die Deutschen sind Weltmeister im Wassersparen! Der tägliche Wasserbedarf zum Kochen, Waschen und für die Körperpflege ist hierzulande auf ca. 130 Liter pro Person zurückgegangen.

Ein Grund zu feiern! Oder doch nicht?

Allein unsere Tasse Kaffee am Morgen enthält 140 Liter "virtuelles" Wasser. Das T-Shirt, das wir tragen, enthält sogar 4.100 Liter. Und wenn wir dann noch ins Auto steigen, bewegen wir einen ganzen Wassertank.

"Virtuelles" Wasser, ist das real? Das Konzept des "Virtuellen Wassers" beschreibt, welche Menge Wasser in einem Produkt oder einer Dienstleistung enthalten ist oder zur Herstellung verwendet wird. Mit der Berechnung des virtuellen Wasserfußabdrucks – ähnlich dem ökologischen Fußabdruck – lässt sich die ökologische Situation der Produktionsbedingungen umfassender bewerten. Das Wissen um das in unseren Produkten enthaltene "virtuelle" Wasser ermöglicht uns einen bewussteres Wahrnehmen und einen verantwortungsvolleren Umgang mit diesem kostbaren Gut.

Oder wisst ihr, wie viel "virtuelles" Wasser euer Mittagessen enthält? Lasst es uns gemeinsam herausfinden!

Julia Leuterer wird am

Mittwoch, dem 23.02.2011, 19:30 Uhr, im Vereinshaus Johannstadt, Dürerstraße 89, Dresden,

in das Thema einführen und lädt anschließend zum Gespräch ein.

Der Abend ist für alle Interessierte offen und - wie immer - kostenfrei.

 

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