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Mittwoch, 12.01.2011 - Mystik der Tolteken


Als Mystik werden Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie der Weg zu einer solche Erfahrung als auch die Erfahrung selbst bezeichnet.

Vor tausenden von Jahren waren die Tolteken in Südmexiko als Männer und Frauen der Weisheit bekannt. Die Tolteken waren Wissenschaftler und Künstler, die eine Gemeinschaft bildeten, um das spirituelle Wissen und die Praktiken der Vorfahren erkunden. Es mag eigenartig anmuten, dass die Tolteken das Weltliche mit dem Heiligen verbanden, doch die Tolteken betrachteten sowohl Körper als auch Geist als Eins - Energie, weil sie von derselben Quelle abstammen und den selben universalen Gesetzen gehorchen.

Die Tolteken kamen zusammen als Meister (Naguals) und Schüler in Teotihuacán, einer antiken Pyramidenstadt unweit vom heutigen Mexiko- Stadt gelegen und auch bekannt als ein Ort, an dem der "Mensch Gott wird". Teotihuacán blieb das spirituelle Zentrum der Tolteken für viele Jahre und ist auch heute noch ein Ort, an dem das stille Wissen zu finden ist. Die Tradition der Tolteken wurde in den siebziger Jahren bekannt durch die Werke von Carlos Castaneda. Heute ist Don Miguel Ruiz ein Vertreter dieser Tradition. Der Vortrag möchte in diese Tradition einführen und Interesse an der Wahrheit hinter den Worten wecken.

Stefan Walter, welcher sich seit längerer Zeit mit der Mystik der Tolteken befasst und Orte der Tolteken bereist hat, wird am

Mittwoch, den 12.01.2011, 19:30 Uhr, im Vereinshaus Johannstadt, Dürerstraße 89, Dresden,

im Rahmen eines Vortrages Einblicke in die Mystik der Tolteken geben und lädt anschließend zum Gespräch ein.

Der Abend ist für alle Interessierte offen und - wie immer - kostenfrei.

 

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