Socialbar Dresden - Inklusion und soziale Medien - neue Perspektiven für die Teilhabe aller Menschen sticky icon

Inklusion bedeutet gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen. Welche fördernde Rolle können dabei die sozialen Medien übernehmen? Unser Verständnis von Inklusion umfasst alle Menschen, denen eine gleichberechtigte Teilhabe an unserer Gesellschaft oftmals nicht möglich gemacht wird: z.B. Migranten und Flüchtlingen, behinderten Menschen, alten Menschen, Menschen in Armut oder auch Kindern. Können die sozialen Medien bisher ungehörten Stimmen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen? Schaffen die sozialen Medien umgekehrt für diese Gruppen auch neue Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe?

Bei der Socialbar gibt es Berichte aus der Praxis, spannende Diskussionen, interessante Gesprächspartner und leckere Getränke in entspannter Atmosphäre. Wir freuen uns auf Euch!

Zeit: 22.03.2016, ab 19 Uhr

Ort: Kinder- und Jugendhaus EMMERS, Bürgerstr. 68 in 01127 Dresden (barrierefrei + ein Gebärdendolmetscher wird vor Ort sein)

Vorträge und ReferentInnen

1. Gutes inklusiv verbreiten – Learnings aus den openTransfer CAMPs Inklusion

Referent: Matthias Drabsch, openTransfer CAMP Inklusion, Stiftung Bürgermut

2. Digitale Tools für Geflüchtete und Unterstützer

Referent: Felix Schönfeld, www.afeefa.de

3. Warum soll es ein Mensch in besonderer Lebenslage nicht auf die Titelseite eines Wirtschaftsmagazins schaffen – Projekt In.klu.bator

Referent: Sören Rogoll, Putjatinhaus e.V.

Der Eintritt wie immer kostenlos.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

https://www.eventbrite.de/e/socialbar-dresdeninklusion-und-soziale-medien--tickets-22214311604

Samstags-PlauderBAR im Alten Wettbüro, Samstag, 14.11.2015, ab 18:00 Uhr, Altes Wettbüro sticky icon

Der ein oder andere wird sich vielleicht gewundert haben, dass es so ruhig von unserer Seite geworden ist. Aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen waren wir, also Sören Rogoll und ich, Andreas Poldrack, nicht in der Lage Veranstaltungen zu organisieren und dazu einzuladen.

So ganz wissen wir auch noch nicht wie es die nächsten Wochen bzw. Monate weiter gehen wird. Wir möchten euch aber alle einmal wiedersehen und miteinander ins Gespräch kommen und ein wenig feiern.

Diesmal laden wir euch dazu nicht an einem Mittwoch Abend ein, sondern an einem Samstag. Bereits ab 18:00 Uhr erwarten wir euch - open End garantiert!

Samstag, 14.11.2015, ab 18:00 Uhr bis open end, im Alten Wettbüro, Antonstraße 8, 01097 Dresden. Kommt zur Gartenbar - also da wo Sommers der Biergarten ist - wir haben den Raum der Gartenbar für uns.

Die PlauderBAR selbst ist ohne festes Thema, sie bietet Raum, sich kennen zu lernen, auszutauschen und zu vernetzen.

In der PlauderBAR treffen sich Menschen, die sich mit den inneren und äußeren Prozessen des Wandels hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft beschäftigen. Wir stehen ein für eine lebensfördernde Kultur und einen wertschätzenden Umgang mit allem, was sich auf, über und unter unserer Erde befindet.

Die Abende sind immer eine gute Gelegenheit, Freunde zu treffen und neue Leute kennen zu lernen, gemütlich zu plaudern oder aktiv Pläne zu schmieden – ganz wie ihr wollt. In der lockeren Umgebung sind schon viele neue Ideen entwickelt worden und hilfreiche Begegnungen zustande gekommen. Egal ob du bürgerschaftlich engagiert bist, einem Unternehmen angehörst, in Politik oder Verwaltung arbeitest, oder einfach nur privat da bist – du bist herzlich willkommen!

Essen und Getränke gibt's an der Bar.

Kommt vorbei, sagt es weiter - wir freuen uns auf euch!

Der Abend ist für alle Interessierte offen und - wie immer - kostenfrei.

euer Evoluzzer-Team

 

Dresden auf Entzug - Videomitschnitt der Veranstaltung vom 25.04.2012

Nicht erst 2060, sondern bereits in 2016 könnte Treibstoff an den Tankstellen 2,50 Euro kosten. Wie aber organisieren wir unsere Stadt, in der Tausende täglich mit dem PKW pendeln, Märkte und Unternehmen auf LKW-Transporte angewiesen sind und auch Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen und Taxi Mineralöl brauchen? Was, wenn Dresden und andere europäische Städte bis 2035 ohne nennenswerte Ölmengen auskommen müssten? Ursache für diese Überlegungen ist das globale Ölfördermaximum, über das Fatih Birol, Chefökonom der Internationalen Energieagentur sagt: „Wir sollten das Öl verlassen, bevor es uns verlässt!

Die Frage, wie wir uns den Herausforderungen dieses Problemes (auch Peak Oil genannt) stellen, beschäftigt uns bereits längere Zeit. Diese Frage trugen wir im Sommer letzten Jahres an die Friedrich-Ebert-Stiftung in Sachsen heran, mit der wir dann das Deutsche Hygiene-Museum Dresden als Partner für eine Veranstaltung am 25. April gewannen. Unter dem Titel "Dresden auf Entzug - Wie funktioniert die Stadt ohne Öl?" luden wir zu dem Abend ein.

Wir waren vom Interesse an dieser Veranstaltung positiv überrascht. Die zunächst vorgesehenen 120 Plätze haben wir auf 140 aufgestockt, nichtsdestotrotz konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Für jene, welche an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder noch einmal reinschauen möchten, haben wir einen Videomittschnitt gefertigt.

Eine weitere Veranstaltung unter diesem Titel wird es am 08. November 2012 geben. Wir werden diesmal den großen Saal im Deutsche Hygiene-Museum Dresden nutzen, so dass jeder Interessierte einen Platz finden wird. Also - Termin unbedingt vormerken.

Veranstaltungsankündigung: Dresden auf Entzug - Teil 2

 

 

 

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